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Deutschlernen mit Burda, Bibel und dem Kicker

Gustavo Schönfeld lebt in Argentinien, Deutschland ist jedoch seine gefühlte Heimat: Der Urenkel wolgadeutscher Einwanderer hat sich die deutsche Sprache ohne Wörterbuch erschlossen und will schnellstmöglich auswandern.

„In der Schule wurde ich als Nazi beschimpft, einige haben mir Hakenkreuze ins Buch geschrieben“, erinnert sich der Argentinier Gustavo Schönfeld an erste Reaktionen auf seinen deutschen Namen. „Die meisten in Argentinien verbinden Deutschland mit der Vergangenheit, das ist für mich schlimm.“

Foto: Sonja Peteranderl Copyright: to4ka-treffGustavo selbst sieht in Deutschland seine Zukunft, er sucht nach Arbeit – „egal wo“ – und möchte schnellstmöglich auswandern. Selbst sein Zeitgefühl ist schon auf die neue Wunschheimat eingestellt: Die Uhr auf seinem Handy zeigt fünf Stunden später an – Berliner Rhythmus statt Buenos Aires.

Der gesamte Artikel findet sich auf dem deutsch-russischen Portal to4kaTreff

(sop)

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