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Open Source gegen die Krise

Portugal nutzt die Finanzkrise zur Modernisierung – und stellt die Behörden auf Open Source Software um.

Im Namen der Finanzkrise wurden und werden immer wieder Sparmaßnahmen durchgesetzt, die die Möglichkeiten eines Landes eher beschneiden, das Tief zu überwinden – eine Krise kann aber auch ein Treiber für sinnvolle Reformen sein.

Portugal hat im vergangenen Jahr ein Gesetz verabschiedet, das die Einführung offener Standards festlegt – in Zukunft sollen die portugiesische Behörden mit Open Document Format (ODF) an editierbaren Dokumenten arbeiten.

Der Datenaustausch zwischen den Behörden soll so erleichtert werden, durch die Offenheit des Datenformats kann es besser an lokale Bedürfnisse angepasst werden, die Ausgaben für teure Lizensierungen fallen, der Wettbewerb im ICT-Bereich wird stimuliert. Die Einführung offener Standards gehört zu einem portugiesischen ICT-Reformpaket, mit dem die Verwaltung in Zukunft jährlich 500 Millionen Euro einsparen möchte.

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