Fernlokal

Online-Magazin für kulturelle Korrespondenzen und Kontraste

Fußballtalent ohne Füße

Der elfjährige Gabriel Muniz aus Rio de Janeiro ist leidenschaftlicher Kicker – Füße braucht er dazu nicht.

Sein Idol: Lionel Messi. Sein Lieblingssport: Fußball, natürlich. Gabriel Muniz verbringt jede freie Sekunde auf dem Fußballplatz wie viele Elfjährige in Brasilien.

Fußball: Ein Traum, der viele junge Brasilianer eint (Foto: Diogo Fernando/Flickr)

Fußball: Ein Traum, der viele junge Brasilianer eint (Foto: Diogo Fernando/Flickr)

Er dribbelt, kickt den Fußball in die Luft, umspielt flink die Gegner – auch ohne Füße ist er schneller und wendiger als viele seiner Freunde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Cybersoldaten für Brasilien

Staaten rüsten sich weitweit gegen Cyberangriffe – auch Brasilien hat inzwischen ein Cyberabwehrzentrum aufgebaut.

Brasilien hat 2011 sein Centro de Defesa Cibernética (CDCyber) geschaffen, etwa 100 Experten der brasilianischen Streitkräfte beschäftigen sich im Cyberzentrum in Brasília mit Cybersicherheit und spielen Cyberwar-Szenarien durch.

Zum Einsatz kamen die Experten erstmals als Überwachungsteam beim UN-Gipfel Rio+20 im Juni 2012, Den Rest des Beitrags lesen »

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E-Lixo Maps: Digitales Recycling in Brasilien

Ein Internetdienst zeigt den Brasilianern an, wo sich der Elektromüll am schnellsten entsorgen lässt.

Kaputter Kühlschrank, alte CDs, Druckerpatronen oder Batterien: Damit die Brasilianer ihren Elektronikmüll nicht einfach auf die Straße stellen oder unter den Hausmüll mischen und der Weg zur nächsten Entsorgungs- oder Recycling-Sammelstelle schneller aufzufinden ist, hat das Instituto Sergio Motta sich einen digitalen Wegweiser ausgedacht.

e-Lixo: Moderne Müllentsorgung (Sreenshot)

Wer auf der e-Lixo Map anwählt, was genau er loswerden will, und seine Adresse eingibt, dem wird auf einer digitalen Karte der passende Sammelpunkt angezeigt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fernverlinkt #1: Brasilien – Das Ende der Lula-Ära

Am Sonntag wählt Brasilien: Staatschef Lula Inácio da Silva darf nicht mehr antreten und hat während der Wahlkampagne Dilma Rousseff als seine Nachfolgerin aufgebaut. Unter Lula ist Brasilien zur wichtigen Wirtschaftsmacht aufgestiegen – doch den oder die neue StaatschefIn erwarten auch große Probleme. Was das Netz dazu meint.
Lulas Erfolg zu übertreffen wird fast unmöglich sein. Der Präsident gilt als wichtiger Wegbereiter des brasilianischen Wirtschaftswachstums. Doch das wird zukünftig nicht einfach so weitergehen. Und wenn Dilma Roussef gewinnt, muss sie zudem erst einmal aus dem Schatten ihres Förderers treten.

The Economist: „Brazil’s presidential election. The handover“
Birgit Jennen/FTD: „Holprige Straßen bremsen Brasiliens Wachstum“

Wirtschaftsmacht und Land der sozialen Gegensätze: Der neue Präsident erbt auch Probleme. (Foto: Fernlokal)

Wirtschaftsmacht und Land der sozialen Gegensätze: Der neue Präsident erbt auch Probleme. (Foto: Fernlokal)

Kampf um den Regenwald
Der Aufschwung Brasiliens zur südamerikanischen Wirtschaftsmacht ging in den vergangenen Jahren oft auf Kosten der Umwelt voran. Der österreichische Bischof Erwin Kräutler wurde 2010 mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet, da er sich seit Jahren gegen das umstrittene Staudammprojekt Belo Monte und die Armut der Indigenas engagiert. Dabei steht er inzwischen unter Polizeischutz – da er nur knapp Mordanschlägen entging. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vorbild Namibia: Rauchverbot und Recycling

Namibia als afrikanischer Vorreiter für Umweltschutz: Ein neues Recycling-Pilotprojekt soll die Namibier an Mülltrennung gewöhnen. Außerdem wird die ehemalige deutsche Kolonie Schritt für Schritt in eine Anti-Raucher-Zone verwandelt.

Mülltrennung ist anscheinend ein sehr deutsches Phänomen. In Brasilien trifft man nur im Bundesstaat Santa Caterina auf die bunten Vierergruppen aus Mülleimern, die zum Recycling einladen. Santa Caterina wiederum wurde stark von deutschen Einwanderern geprägt und ist vor allem für seine Fachwerkhäuser und das Oktoberfest in Blumenau bekannt.

Mülltrennung im brasilianischen Blumenau (Foto: vjweedman)

Mülltrennung im brasilianischen Blumenau (Foto: vjweedman)

Mülltrennung in Windhoek

Nun hat auch Namibia als wohl erstes afrikanisches Land am Montag ein Recycling-Projekt gestartet. In den vier Stadtteilen Avis, Eros, Klein-Windhoek und Ludwigsdorf werden kostenlose Säcke zur vorbildlichen Mülltrennung verteilt und wöchentlich wieder abgeholt. In Zukunft Den Rest des Beitrags lesen »

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Negativpreisverleihung Public Eye Awards 2011: Greenwashing statt sozialer Verantwortung

Bei den Public Eye Awards 2011 verleihen die NGO Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz Preise für unternehmerische Verantwortungslosigkeit. Aussichtsreiche Kandidaten auf einen Negativ-Preis sind unter anderem Shell, Vattenfall, Roche und Coca Cola.  

Unternehmen haben erkannt, dass eine nachhaltige Ausrichtung image- und umsatzfördernd ist – doch oft ist nur der Anstrich grün. Die gemeinnützige Organisation Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz verleihen den Negativpreis Public Eye Award 2011 an Unternehmen, die Greenwashing betreiben und bei ihrer Geschäftstätigkeit gegen ökologische und soziale Kriterien verstoßen.

Vorschläge gut dokumentierter unternehmerischer Missetaten können noch bis zum 20. September 2010 eingereicht werden. Die Preisträger in den Kategorien „Global“, „Swiss“, der Publikumspreis „People’s Award“ und der „Greenwash Award“ werden im Januar 2011, parallel zum Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos, ausgezeichnet und sollen Unternehmensskandale in die Öffentlichkeit bringen.

Krebsrisiko in Südafrika, Völkermord in Darfur

Nominiert wurden 2010 beispielsweise der grösste Stahlproduzent der Welt, Arcelor Mittal, der den südafrikanischen halbstaatlichen Stahlproduzenten Iscorin aufgekauft hat, dort sehr intransparent agiert, gegen Umweltschutzauflagen verstößt, Chemiemüll illegal entsorgt und sich weigert die Verantwortung für die Umweltverschmutzung rund um die Fabrik zu übernehmen. Wie Greenpeace berichtet würden dort deformierte Tiere geboren, Konserven und Fensterrahmen würden auffällig schnell durchrosten und die Gemeinde in der Nähe der Fabrik weise eine überdurschnittliche Krebsrate auf. Unternehmen wie die China National Petroleum Corporation (CNPC) oder die drittgrößte Investmentgesellschaft Fidelity investieren währenddessen in den Sudan oder in Darfur und  Den Rest des Beitrags lesen »

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Oscar Niemeyer: „Das Leben ist ein Hauch“ (A VIDA É UM SOPRO)

Oscar Niemeyer ist brasilianischer Stararchitekt, er hat die architektonische Moderne geprägt und grazil geschwungene, weitläufige Gebäude in die Welt gesetzt, die riesigen, futuristischen Kunstwerken gleichen. Dem Mythos Niemeyer setzt der Carioca recht simple Lebensweisheiten entgegen: „Das Leben ist ein Hauch“ (A VIDA É UM SOPRO). Der Dokumentarfilm gleichen Namens wurde 2007 zu Niemeyers 100. Geburtstag vollendet und läuft jetzt in den deutschen Kinos an.

In Brasilien gehört Niemeyer eine ganze Stadt: Viele Bauwerke der jetzigen Hauptstadt Brasilia tragen seine Handschrift. Brasilia wurde ab Mitte der  50er Jahre künstlich innerhalb von vier Jahren im Hinterland erschaffen. Brasilia, Bauten in Rio, Sao Paulo, Frankreich, Algerien – über 600 architektonische Projekte hat der 102-jährige mittlerweile realisiert. Oscar Ribeiro de Almeida de Niemeyer Soares wurde 1907 in Rio de Janeiro geboren (der deutsche Teil seines Namens stammt von einem Vorfahre aus Hannover ab) und er zählt zu den international bekanntesten Architekten. Seine Architektur „besteht aus Traum, Phantasie, Kurven und leeren Räumen.

Während der brasilianischen Militärdiktatur wurde der Architekt in den 60er Jahren ins Exil nach Frankreich gezwungen, wegen seiner Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei. Anfang der 80er kehrte er dann wieder ganz in sein Heimatland zurück. Neben all den Niemeyer-Fans auf der ganzen Welt, gibt es dennoch auch kritische Stimmen: er reproduziere zu seiner Imagepflege immer die gleichen Klischees, verschweige diverse kommerzielle Zweckbauten und auch die Funktionalität der Gebäude lasse zu wünschen übrig. Zuviel des Künstlichen, womöglich.

(sop)

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Quer durch Lateinamerika: Sao Paulo – Hektik und Hubschraubertaxen

Von der Favelinha in Rio de Janeiro ins glattpolierte Business- und Bankendomizil Vila Olímpia: Nach den Tagen in Rio erscheint der Rhythmus der brasilianischen Megacity Sao Paulo rasant.

Sao Paulo aus Hubschrauberperspektive: Ein Strom sich ineinander verschlingender Straßen und Autobahnen, ein endloses Häusermeer aus Beton. Beides vereint sich aus der Luft zu einer Zehnmillionen-Metropole, einem düster wirkenden Moloch. Ein Foto, das die Kluft zwischen den Armen und den gutsituierten Paulistas eindrucksvoll symbolisiert, zeigt ein Hochhaus mit Swimmingpool auf jedem Balkon, an das die Hütten einer Favela heranwachsen. Ein geschützter Ausblick auf die Armut. Von Film und Fotos ist mein Eindruck der brasilianischen Megacity beeinflusst, als wir sie um Mitternacht erreichen. Doch kein Überfall, keine anstrengende, dubiose Menschenmasse erwartet uns um halb zwölf am Busbahnhof. Stattdessen: Leere und ein paar Taxifahrer.

Sao Paulo bei Nacht (Foto: Fernlokal)

Zeit ist Geld

Eine Stunde später sind wir fast im Stadtteil Vila Olímpia. Der bierbäuchige Fahrer hält an jeder Ampel, obwohl man nachts aus Sicherheitsgründen auch rote Ampel überfahren darf. Er kurvt zweimal um den Block und will am Ende der Odysee inklusive Trinkgeld fünfzig Reais, etwa 20 Euro, abkassieren – statt der ausgemachten 35. Im Wirtschaftszentrum Brasiliens zählt das Geld, der Rhythmus der Stadt sei schneller als in Rio, erzählt uns später Marcello. Der Freund einer brasilianischen Freundin, in dessen Apartment wir wohnen, kennt den Druck: Er ist selbst Banker, arbeitet 12 bis 14 Stunden täglich und hat mit 26 Jahren schon den ersten Burn-Out hinter sich. Am Wochenende entspannt er sich im Nachtleben – irgendwie typisch Paulista. Um ein Uhr nachts gehen wir Temakis essen, kegelförmige Tütchen, die in Sao Paulo das Sushi-Angebot dominieren; um zwei Uhr, vor dem Schlafengehen, bestellt Marcello sich noch einen Café.

Hochhäuser und Firmengebäude prägen die Gestalt des Business- und Bankeviertels Vila Olímpia, aufgefüllt durch Wohnhäuschen, unzählige Bars und Restaurants. In Vila Olímpia residieren Konzerne wie Unilever, Google, Microsoft oder das dekadente Mode-Imperium Daslu – natürlich mit eigenem Hubschrauber-Landeplatz. Nachts ziehen junge und finanzstarke Paulistas durch die Clubs und Bars. Es wirkt hier im Viertel alles zu glatt, wenn man um die Situation weiter Bevölkerungsteile weiß, andererseits angenehm sicher. Wir können entspannt durch die Straßen schlendern.

Armut und Gewalt sind hier weit weg, aber das Rattern der Hubschraubermotoren erinnert an den Blick von oben, an die sozialen Gegensätze. Über 700 Elite-Taxis kreisen täglich über Sao Paulo – um Verkehrschaos und Überfälle zu umgehen. Die weniger Reichen können sich für mehrere tausend Euro im Jahr zu Helikopter-Mitfahrgemeinschaften zusammenschließen. Wir dagegen brauchen Stunden mit dem Bus durch die Stadt, die schnelle U-Bahn fährt hier nicht. Die nächste grüne Insel ist per Fahrrad 40 Minuten entfernt: Im riesigen Park Ibirapuera, dem Central Park von Sao Paulo, spazieren und skaten Menschenmassen zwischen futuristischen Gebäuden des brasilianischen Star-Architekten Niemeyer, Seen und Gewächshäusern.

Sao Paulo (Foto: fernlokal)

Verkehrschaos (Foto: fernlokal)

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Rio de Janeiro – Brasiliens eigentliche Hauptstadt

Rio de Janeiro – wer kennt sie nicht, die wunderbare Stadt am Atlantischen Ozean – cidade maravilhosa. Gefühlt war jeder schon einmal dort und weiß genau, was die Brasilianer im Leben machen: Karneval feiern, Körperkult zelebrieren und Samba tanzen, am Strand in der Sonne, mit einer Caipirinha in der Hand. Oder sind das alles nur Vorurteile? Ja. Naja. Nein.

Rio de Janeiro ist eine Stadt mit Meer, Strand und Bergen in einer subtropischen Klimazone mit einem pulsierendem Stadtleben. Und weil die Mischung genau diese ist, haben die Cariocas, die Bewohner Rios, einen ganz eigenen Stil. Wer am Strand lebt, nutzt ihn auch. Nicht nur zum Baden. Tägliches Fitnessprogramm ist hoch angesehen und führt dazu, dass dabei gern zugesehen wird. Anders gesagt: Sehen und gesehen werden ist das Ziel von 80 Prozent der ganztäglich flanierenden oder joggenden Strandgänger in Leblon, Ipanema oder Copacabana. Körper ist Kult in jeder Hinsicht. Die Mädels in knappen Bikini-Höschen, die mehr Schnürchen als tatsächlicher Stoff sind, gehören ebenso ins Stadtbild wie die muskulösen Herren in knappen Badehosen, die Surfer in den Wellen und die Capoeiristas am Strand. Und weil das Thermometer auch im Winter die 30-Grad-Marke erreichen kann, zeigen die Cariocas gern viel Haut, bewegen sich überwiegend im Freien und trinken Exotisches wie agua de coco (Wasser der Kokosnuss), Açaí, ein vitaminhaltiges Saftgemisch einer Amazonasfrucht oder eben Caipirinha.

Die berühmte Caipirinha trinken Cariocas auch; sie wird aber eher von Touristen als brasilianisches Nationalgetränk gesehen und gilt besonders in den Strandvierteln als Attraktion. Mehr auf respect.de

(jja)

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Der Mob saust durch Brasilien

Kreative Produkte von Subkulturen sind begehrte Objekte der kommerziellen Verwertungsindustrie. Nun hat es den Flashmob erwischt.

Spätestens seitdem ein 26-Jähriger die bislang als Refugium der deutschen High-Society geltende Nordseeinsel Sylt zu einem Massenpartystrand verwandelte, ist der Flashmob auch bei Erna Müller in Finsterwalde angekommen.

International bekannt ist diese scheinbar  spontane Inszenierung von öffentlichkeitswirksamer Mobilisierung schon lange. Mittlerweile hat der Flashmob sein Untergrunddasein überlebt und wird auf Straßen von Buenos Aires bis Kuala Lumpur zelebriert. Meist massenmedial begleitet hat er seinen eigentlichen Zweck, die spontane Irritation, längst verloren.

Unter dem Titel MOB_Brasil hat der brasilianische Sender globo dem Flashmob eine eigene Show gewidmet: Jede Woche können die Zuschauer eine mehr oder minder schlechte Aktion am Bildschirm verfolgen. In Anlehnung an Smartmobs, die mit ihren Aktionen auf ein bestimmtes Thema aufmerksam machen wollen, entwickeln Moderatorin und Helfer eine Inszenierung zu Einsamkeit, indem sie auf Bahnhöfen gemeinsam tanzen oder Privatspäre: Eine Gruppe von Pseudo-Paparazzi umringt Passanten auf der Straße und hält sie in einem Blitzlichtgewitter gefangen…

Die Aktionen klappen mehr oder minder, ein wirklich gelungener Flashmob sieht wohl anders aus. Vielleicht aber ist das doch die passende Variante in Brasilien auf unterhaltsam boulevardisierte Art auf soziale Alltagsphänome aufmerksam zu machen.

Mehr zum Phänomen Flashmob hier.

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